Achtsames Essen: Mit Kopf und Herz genießen
Stelle vor jeder Mahlzeit die Frage: Wie hungrig bin ich wirklich? Atme tief, spüre Geruch, Temperatur und Textur. So erkennst du früher Sättigung und genießt mehr. Berichte uns, welche kleine Veränderung dir half, den Teller ruhiger, bewusster und mit mehr Dankbarkeit zu leeren.
Achtsames Essen: Mit Kopf und Herz genießen
Lege das Handy weg, trinke ein Glas Wasser, atme fünfmal tief, nenne drei Dinge, für die du dankbar bist. Dieses Mini-Ritual aktiviert Ruhe und Verdauung. Teste es eine Woche lang, markiere Erfolge im Kalender und erzähle, ob dein Bauch sich leichter und dein Kopf freier anfühlt.
Achtsames Essen: Mit Kopf und Herz genießen
Marie tauschte ihr hastiges Croissant im Stehen gegen Hafer, Beeren, Nüsse und Tee. Nach zwei Wochen schlief sie besser und hatte weniger Heißhunger am Nachmittag. Hast du ähnliche Erfahrungen? Teile deine Frühstücksidee, damit unsere Leser neue, liebevolle Routinen kennenlernen.